Livid – Das Blut der Ballerinas

Lucy hat ihren ersten Ausbildungstag als angehende Altenpflegerin im Außendienst. Eine ihrer ersten Patientinen ist die alte, im Koma liegende reiche Mrs. Jessel. Diese bewohnt trotz ihres Zustandes alleine ein altes abgelegenes Herrenhaus.

Lucy erfährt von ihrer Arbeitskollegin, dass Mrs. Jessel früher eine sehr erfolgreiche Ballettausbilderin war. Zudem soll irgendwo in ihrem Haus ein Schatz versteckt sein. Mit ihren Freunden William und Ben plant sie daher einen nächtlichen Einbruch in das Herrenhaus, um nach diesem Schatz zu suchen. Doch in dem Haus ereignen sich unheimliche Dinge. Die Drei geraten in große Gefahr…

Livid – Das Blut der Ballerinas ist zwar ein solider Horrorfilm, die Handlung gibt einige Rätsel auf, doch von einem 3D-Film kann man irgendwie nicht wirklich sprechen. Zwar steht auf der Blu-Ray-Packung 3D, doch irgendwie ist dies eine Mogelpackung, bzw. das schlechteste 3D, welches wir bisher gesehen haben. Als Empfehlung als 3D-Film lohnt sich Livid – Das Blut der Ballerinas daher nicht.

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