Avatar – Aufbruch nach Pandora


Selten zuvor hat man in deutschen Kinos so sehr “ein blaues Wunder” erlebt wie seinerzeit Ende 2009.
Damals kam der Film Avatar gerade frisch in die Kinos und verzeichnete innerhalb kürzester Zeit Rekordeinnahmen. Nach langer Schaffenspause gelang James Cameron wieder einmal das Kunststück, wahre Besuchermassen an die deutschen Kinokassen zu locken.

Schon mit seinem epochalen Klassiker Titanic zeigte er 1998 ganz großes Kino. Diesmal nahm er den Kinobesucher in seinem atemberaubenden Science-fiction Abenteuer in 3D mit auf eine abenteuerliche Reise in eine andere Welt.
Diese andere Welt ist der Planet Pandora, der sich in erster Linie durch seine einrucksvolle und farbenprächtige Tier- & Pflanzenwelt auszeichnet.

Vor allem aber durch einen Rohstoff namens Unobtanium, der die Energieprobleme der Menschen im 22 Jahrhundert auf der Erde sofort lösen würde.

Die Erdlinge setzen daher alles daran diesen Rohstoff schnellstmöglich zu bekommen.
Wenn da nicht eine Spezies namens Na’vi- die Bevölkerung von Pandora- und die lebensfeindlichen Bedingungen für Menschen auf diesen Planeten wären.

Doch zum Glück hat das wissenschaftliche Team um Leiterin Dr. Grace Augustine eine Lösung dafür gefunden. Avatare- künstliche Lebewesen in Na’Vi Form- die sich über Gedankenübertragung steuern lassen.
So setzen die wissenschaftliche Leiterin Augustine und der militärische Leiter Quaritch all ihre Hoffnungen in den querschnittsgelähmten US-Marine Jake Sully.
Die Mission lautet: Die uneinsichtigen Na’vis dazu zu bewegen ihre Heimat aufzugeben und denden Menschen das Unobtanium zu überlassen.

Schnell gerät er jedoch in einen unausweichlichen Konflikt zwischen den friedfertigen Wissenschaftlern und der gewaltbereiten Militärbasis…


Trailer

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